Herzlich willkommen bei SaarLorLux-Reisen!



Hier finden Sie Tipps und Erfahrungen, die wir bei unseren Reisen gemacht haben und die für Sie nützlich sein könnten, wenn Sie auf eigene Faust reisen. Alles gratis, aber immer ohne Gewähr!!!

Unsere neuesten Tipps: 

Almabtrieb gibt es nicht nur in den Alpen, sondern auch im Schwarzwald und in den Vogesen. Wir waren im Oktober 2019 im Münstertal, wo wir zuerst das tolle Käsemuseum besichtigt haben. Hier erfährt man alles über die Region, ihre Bewohner und natürlich über die Herstellung des berühmten Münsterkäses. im Restaurant des Museums kann man sehr gut essen und sich im Shop mit allerlei Eßbarem versorgen (www.maisondufromage-munster.com). Ein beeindruckendes Erlebnis war es auch, als die Kuhherden der verschiedenen Fermes in Muhlbach-sur-Munster eintrafen. Weil es so schön war, werden wir auch 2020, und zwar am 10. Oktober, eine Fahrt zum Almabtrieb im Münstertal anbieten!

Urgemütlich essen kann man in der "Auberge du Fleckenstein" in Kutzenhausen (im Nordelsass) (Telefon 0033 388806735). Unbedingt davor das Bauernhofmuseum "Maison Rurale" gegenüber besuchen. Hier kümmern sich Ehrenamtliche rührend darum, das Erbe der Region zu bewahren..."Maison Rurale de l'Outre-Forêt", 1 Place de l'église, 67250 Kutzenhausen, Telefon 0033 388 805300 - www.maison-rurale.fr  Und am Nachmittag, nach dem Essen, empfiehlt sich ein Besuch des Töpfermuseums im nahen Betschdorf: "Musée de la Poterie", 2 Rue de Kuhlendorf, 67660 Betschdorf, Telefon 0033 388 54 48 07 und ein Besuch des "Blauen Hauses" in Uttenhofen.

Das Kloster Maulbronn ist ein MUSS für alle die sich für die Kulturellen Leistungen der Zisterzienser interessieren! Maulbronn ist ja nicht nur ein Kloster, sondern eine ganze Klosterstadt. Wir hatten an diesem Tag leider schlechtes Wetter: es war kalt und regnerisch. Trotzdem stand die Magnolie in ihrer vollen Blüte.....

Falls es Sie mal in den Kaiserstuhl führt, fahren Sie nach Sasbach ins Restaurant "Zur Limburg". Die Küche ist vorzüglich und die Atmosphäre angenehm. Ein Biergarten direkt am Rhein lädt zum Relaxen ein (hier pausieren viele Radler), und meist gibt es Live-Musik zum Herzerwärmen. Der Kaiserstuhl und seine Weinorte sind immer eine Reise wert. uns zieht es immer wieder nach Burkheim und seinem alten Schloss. Und im "Siebten Himmel"  kann man den Tag bei einem frischen Glas Weißwein perfekt ausklingen lassen.

Ins "Herz des Elsass" ging es im Juli 2018. Ein echter Insider-Tipp: Das neue Museum für elsässische Traditionen in Andlau - und das Essen in La Couronne in Scherwiller .

Eine besonders schöne Tour war die "Gartenreise" im Juni 2018. Ein Geheimtipp ist der Garten der Fayencen in Saargemünd - mystisch, geheimnisvoll und zauberhaft. Die Führungen durch den Garten sind sehr gut! Unser Mittagessen haben wir - auch dies ein Geheimtipp - Chez Bernadette in Etting eingenommen. Was diese Dame mit Niveau uns geboten hat, war ganz große Klasse. Unter der Woche bietet Bernadette auch Mittagsmenus - allererste Qualität, denn sie kauft ihr Fleisch und die Zutaten nur bei regionalen Anbietern. Man merkt es! Wer noch mehr Lust hat auf schöne Gärten, dem sei der Garten des Friedens unterhalb der Zitadelle von Bitche empfohlen! Hier kreieren Gartenkünstler jedes Jahr aufs neue wundervolle Arrangements - dieses Jahr sogar mit lebenden Tieren....

Weniger erfreulich war unser Tag zu den Schlössern Pange und La Grange. In Pange, wo einst die Blumen tausendfach blühten und die Wege säumten, findet man derzeit fast nur noch Rasenflächen. Gleichwohl ist die Führung der Hausherrin und des Hausherrn nach wie vor sehr engagiert und interessant - ein Besuch des Schlosses lohnt nach wie vor.

Auch in La Grange gab es Veränderungen: Der Marquis de Selancy und seine Frau haben die Verwaltung des Schlosses an einen Sohn abgegeben - und nun gibt es Renovierungen und strukturelle Veränderungen. Man wird sehen, wie sich das alles entwickelt!

Im Zusammenhang mit der "Schlössertour" gab es eine gastronomische Entdeckung: Das Restaurant Hotel Aster in Briey. Dazu noch die Erkenntnis dass dieses Städtchen und die ganze Umgebung einlädt für Entdeckungen - ein geheimnisvoller und unentdeckter Landstrich---

Einen schönen Tag hatten wir in Riquewihr und Colmar. Die Führungen mit kompetenten Damen durch das mittelalterliche Reichenweiher waren ein Genuss, der nur noch durch die duftenden Makronen übertroffen wurden, die uns überall zum probieren angeboten wurden...

Mein Tipp: Versäumen Sie es auf keinen Fall, in Colmar das neu eröffnete Unterlindenmuseums mit dem weltberühmten Isenheimer Altar zu besuchen - es lohnt sich, zumal es immer gute Sonderausstellungen gibt.

Von unserer Tour nach Straßburg bringe ich den Restaurant Tipp mit, doch einmal das "Strissel" zu besuchen, es soll der älteste Gasthof in Straßburg sein und liegt zentral nahe der Abfahrtsstelle der Panoramaboote und dem Historischen Museum an der Rabenbrücke. Exzellent ist das Sauerkraunt "à la Strissel" - dazu ein erfrischender Riesling und das Essen in historischem Ambiente ist perfekt!

Leider haben wir von unserer Straßburg-Fahrt im Jahr 2017 auch unerfreuliche Erfahrungen gemacht. Aufgrund der Terroranschläge sind die Eingänge zum Münster bewacht. Man muss seine Taschen öffnen und kontrollieren lassen, bevor man durch die Türe gehen darf. Dabei ist einer Dame das Unglück passiert, dass man ihr (in nur wenigen Sekunden) aus dem nur kurz geöffneten Brustbeutel das Portemonnaie gestohlen hat! Hier sind wohl sehr geschickte Diebesbanden am Werk! Natürlich muss man sich in den Touristenstädten wie Straßburg, Colmar usw. vor Taschendieben schützen, aber diesen Fall finde ich außergewöhnlich dreist. 

Mein Tipp: Keine Wertsachen in den Rucksack, außer Sie tragen diesen vor dem Bauch. Im Geldbeutel nur das nötigste mitführen - etwas Bargeld genügt ja meistens - denn wenn Scheckkarte, Führerschein und Ausweise gestohlen werden, hat man eine Menge Scherereien und der schöne Urlaub ist perdu. Wir haben übrigens von Straßburg aus die zuständige Stelle angerufen, um die Scheckkarten zu sperren, und das hat hervorragend (mit Warteschleife) funktioniert unter der Telefonnummer 116116 (mit Vorwahl Deutschland 0049 aus dem Ausland). Hoffentlich brauchen SIE diese Nummer niemals!

Noch ein paar Infos zu Straßburg, die Sie interessieren könnten: 
* BATORAMA hat jetzt ein modernes großes Büro gleich neben dem Touristenbüro am Münsterplatz, wo man Karten für eine Fahrt mit dem Panoramaboot (sehr empfehlenswert!) kaufen kann.
* CD's mit Mitschnitten von Konzerten auf der Silbermann.Orgel von St. Thomas gibt es am Stand in der Kirche zum Preis von nur € 12,00 je Datenträger.
* Wenn Sie auf der Suche nach dem Glück sind, empfehle ich Ihnen den Besuch des Münsters, wo an der Steinernen Kanzel ein kleines niedliches Hundeköpfchen angebracht ist. "S'bringt Glück, wenn mer's strichelt!" hat mir einst eine Elsässerin verraten....

Am 28.10.2016 waren wir nach einer überaus gelungenen Führung durch das Mercedes Werk in Sindelfingen im Gasthof Ochsen in Renningen - eine familiengeführte Gaststätte, wo der Chef noch selbst kocht und leckere Speisen zubereitet. Die einhellige Meinung der Gäste: Das Buffet war ausgezeichnet!!! Hier die Adresse:

> Gasthof Ochsen, Familie Michalzick, Lange Str. 10, 71272 Renningen, Tel. 07159/ 29 02, im Internet: www.ochsen-renningen.de